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Wissenschaftliche
Preise der DGPT
Der
Verbund Klinische Pharmakologie in Deutschland (VKliPha)
Sprecher: Prof. Dr. Dr. Kirch, Dr. K. Bestehorn
Wissenschaftspreis
für Klinische Pharmakologie des VKliPha
Der Verbund für Klinische Pharmakologie Deutschlands
verleiht im Rahmen des 10. Jahreskongresses für
Klinische Pharmakologie 2008 in Berlin den VKliPha Preis
für Klinische Pharmakologie für eine in den letzten
Jahren publizierte bzw. zur Publikation angenommene
Originalarbeit, welche ein klinisch-pharmakologisches
Thema zum Inhalt hat. Neben klinisch-pharmakologischen
und arzneimittelepidemiologischen Arbeiten sind auch
solche Arbeiten, die beispielhaft die Anwendung
pharmakogenetischer, molekularbiologischer oder
pharmakometrischer Arbeitsmethoden im Rahmen einer
klinisch-pharmakologischen Untersuchung darstellen, zur
Einreichung geeignet.
Der Preis ist mit 2.500 EUR dotiert.
Die Bewerberin/der Bewerber darf das 35. Lebensjahr bei
Einreichung der Arbeit nicht überschritten haben.
Bewerbungsunterlagen (Publikation und wissenschaftlicher
Lebenslauf) sind in fünffacher Ausfertigung bis zum 19.
Juli 2008 zu richten an:
Professor Dr. Dr. Wilhelm Kirch
Institut für Klinische Pharmakologie
Medizinische Fakultät
Carl Gustav Carus
Technische Universität Dresden
Fiedlerstr. 27
01307 Dresden
Klotz-Dissertationspreis
Klinische Pharmakologie
Für eine hervorragende Doktorarbeit mit therapeutischer
Relevanz auf dem Gebiet der Klinischen Pharmakologie wird
von Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Klotz ein Preis in Höhe
von 1.500 Euro gestiftet, der jährlich (erstmals 2008)
beim VKliPha-Jahreskongress an einen Wissenschaftler
(Alter unter 30 Jahren) verliehen wird.
Dem Preiskommitee bestehend aus
dem Leiter des Dr. Margarete Fischer-
Bosch-Instituts für Klinische Pharmakologie
Stuttgart (Vorsitz)
dem Sprecher des VKliPha e.V.
Prof. Dr. Dr. G. Geisslinger
Prof. Dr. H.K. Kroemer
können preiswürdige Arbeiten (bzw. entsprechende
Publikationen) bis Ende August eines jeden Jahres
eingereicht werden.
Vorsitzender des Preiskomitees
Prof. Dr. M. Schwab
Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische
Pharmakologie (IKP)
Auerbachstraße 112
70376 Stuttgart
Ehrungen
Weitere
wissenschaftliche Preise
- Ausschreibung Fritz-Wörwag-Forschungspreis
"Die Bedeutung von Thiamin und dessen
Derivaten wie z.B. Benfotiamin in der Prävention
und Therapie schwerwiegender Erkrankungen,
insbesondere diabetischer
Begleiterkrankungen", Wörwag Pharma GmbH
& Co. KG
Zur Sichtung der detaillierten Auschreibung bitte
HIER anklicken.
- DFG vergibt erstmals
Kopernikus-Preis 50 000 Euro für
deutsch-polnische Wissenschaftskooperation
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die
Stiftung für die polnische Wissenschaft (FNP)
verleihen in diesem Jahr zum ersten Mal
den mit 50 000 Euro dotierten Kopernikus-Preis. Die Auszeichnung geht an
die Pharmakologen Professor Eberhard
Schlicker von der Universität Bonn und
Professorin Barbara Malinowska von der
Universität Bialystok in Polen. Die beiden Organisationen
würdigen alle zwei Jahre jeweils einen deutschen
und einen polnischen Wissenschaftler für ihr
Engagement in der wissenschaftlichen
Zusammenarbeit. Die deutsch-polnische Jury hat
die beiden Preisträger von insgesamt 49
Nominierungen aus allen Fachbereichen
ausgewählt. Der Preis wird von den Präsidenten
der DFG und der FNP, Professor Ernst-Ludwig
Winnacker und Professor Maciej Zylicz, im Rahmen
einer Festveranstaltung am 2. Mai 2006 im
Max-Liebermann-Haus in Berlin verliehen.
Die Auszeichnung ist nach dem Astronomen Nikolaus
Kopernikus (1473-1543) benannt. Das Preisgeld von
insgesamt 50 000 Euro kommt zu gleichen Teilen
von der DFG und der FNP. Die Preisträger
erhalten je 25 000 Euro und können das Geld für
alle wissenschaftlichen Zwecke verwenden, die die
beiden Organisationen mit ihren Programmen
fördern. Dabei sollte der Schwerpunkt auf der
Intensivierung der gemeinsamen
Nachwuchsförderung liegen. Die DFG hat bereits
im vergangenen Jahr eine Vereinbarung mit der FNP
geschlossen, um insbesondere die Zusammenarbeit
herausragender Nachwuchswissenschaftler aus allen
Fachgebieten zu unterstützen. Dadurch haben die
beiden Organisationen im Jahr der
deutsch-polnischen Beziehungen Akzente für eine
intensive Kooperation in der
Wissenschaftsförderung gesetzt.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/preise/kopernikus_preis/index.html
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